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Ordinary Grace: Ein einfacher Segen

William Kent Krueger, manchen Lesern als Autor der Serie um Cork O’Connor bekannt, hat mit »Ordinary Grace« einen atmosphärisch dichten Entwicklungsroman abgeliefert, der seine nachhaltige Wirkung vor allem durch seine poetische Sprache entfaltet.

Dublin Seven: Aufstieg und Fall eines Drogenhändlers

In seinem turbulenten, sprachlich innovativen Debüt »Dublin Seven« entführt Frankie Gaffney seine Leser in die leere Kunstwelt der irischen Hauptstadt des so genannten »Celtic Tiger« und verarbeitet dabei seine eigenen Erfahrungen am Rand der Gesellschaft.

The Intrusions: Nichts bleibt verborgen

Ein sadistischer Internet-Stalker beobachtet und quält seine Opfer online, bevor er sie brutal ermordet: »The Intrusions«,  Band drei der Serie um DS Geneva Miller und DI Jack Carrigan des britischen Autors Stav Sherez, konfrontiert seine Leser mit den Schattenseiten der sozialen Medien.

Kurz und schmerzlos: Von Plaudertaschen und Spannungskillern

Wer empfehlenswerte Spannungsromane sucht, muss viel lesen. Und manchmal bis zur Schmerzgrenze gehen. Drei Titel haben sie nun eindeutig überschritten: »What She Never Told Me« von Kate McQuaile, »The Sound of Rain« von Gregg Olsen und »Those We Left Behind« von Stuart Neville. Krimiscout rechnet ab.

Sirens: Ruf der Unterwelt

Joseph Knox liefert mit seinem in Manchester angesiedelten Debüt »Sirens« einen düster atmosphärischen Thriller in bester Noir-Tradition ab. Doch was macht diesen Roman so lesenswert? Krimiscout ermittelt.

Fallow: Auf der Flucht

Im Mittelpunkt des turbulenten Debüts von Daniel Shand stehen Michael, frisch aus der Haft entlassen, und sein Bruder Paul, der ihn vor übersteigertem Medieninteresse schützen will. Michael ist ein Mörder, er hat ein abscheuliches Verbrechen begangen.

Ein Interview mit Christopher Brookmyre

Der schottische Autor Christopher Brookmyre ist ein scheues Wesen. »Eigentlich gebe ich keine Interviews«, lautete seine erste Reaktion. Dass es dennoch geklappt hat, freut uns umso mehr. Im Gespräch mit Krimiscout gewährt der Autor seinen Lesern nicht nur Einblicke in sein Allerheiligstes.

Idaho: Symphonie des Entsetzens

Im atmosphärisch dichten Debütroman »Idaho« beschreibt Autorin Emily Ruskovich mit beeindruckend poetischer Sprache die Konsequenzen einer entsetzlichen Tat. Düster-verstörend und bezaubernd-lyrisch zugleich erzählt dieser Erstling von Grausamkeit, Liebe, Verlust, Trauer und Vergebung.

Brighton: Boston noir

Im packenden Spannungsroman »Brighton« beeindruckt Michael Harvey seine Leser nicht nur mit einem authentischen Setting. Diese zutiefst verstörende Geschichte um Gewalt, die korrosive Wirkung von Grausamkeit und die Macht der Freundschaft ist meisterhaft erzählt und überzeugend aufgelöst. 

Black Widow: Jack Parlabane ermittelt wieder

Christopher Brookmyre, in Liebhaberkreisen als Autor der kultverdächtigen Krimireihe um den leidgeprüften Journalisten Jack Parlabane bekannt, liefert mit »Black Widow« ein Meisterstück ab, das mühelos als Standalone-Roman gelesen werden kann. Spannend? Und wie! 

The Dead House: Leiche ohne Mord

Eine Leiche ohne Mord und ein Mord ohne Leiche beschäftigen Fiona Griffiths im fünften Band der spannenden Thrillerserie von Harry Bingham.

Still Mine: Flucht und Suche

Amy Stuarts Debütroman mit dem doppeldeutigen Titel »Still Mine« erzählt von einer tragischen Heldin, die sich wider Willen auf die Suche nach einer Vermissten begibt.

Arrowood: Trügerische Erinnerung

Arden Arrowood ist acht Jahre alt, als ihre beiden jüngeren Schwestern beim Picknick im eigenen Garten verschwinden. Gänseblümchen hat sie gepflückt, nur ein paar Minuten nicht aufgepasst, aber als sie zurückkehrt, sind die Zwillinge nicht mehr da.

The Stopped Heart: Der Geist des Verbrechens

Das Böse in Reinform hat die Hauptrolle im düsteren Spannungsroman The Stopped Heart der britischen Autorin Julie Myerson. Der Roman spielt auf zwei Zeitebenen, die über hundert Jahre auseinander liegen, doch die Hauptfigur ist ständig präsent, in der Vergangenheit wie in der Gegenwart.

Ein Interview mit Denise Mina

Die Autorin Denise Mina wurde 1966 im schottischen Glasgow geboren. Bereits ihr erster Roman Garnethill (dt. Schrei lauter, Maureen, ÜS: Doris Styron) gewann mehrere Auszeichnungen. Im Gespräch mit Krimiscout gewährt die Autorin nicht nur Einblicke in ihr Allerheiligstes.

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