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USA

Amy Greene: Long Man Abschied und Verlust

Ein Fluss namens »Long Man« und eine Mutter im aussichtlosen Kampf gegen die Zeit stehen im Zentrum dieses zweiten Romans von Amy Greene.

Emma Flint: Little Deaths Chronik eines Rufmords

Angesichts der schieren Vielseitigkeit und Bandbreite der so genannten Spannungsliteratur erweist sich die schlichte Genre-Schublade »Krimi« immer wieder als viel zu eng. So passt auch das Debüt »Little Deaths« von Emma Flint nicht ganz hinein

Ein Interview mit Ivy Pochoda Aus der Reihe: LeserInnen fragen AutorInnen

Ivy Pochoda wuchs zwar in Brooklyn, New York, auf, ist aber in Los Angeles zu Hause – was sie überrascht, wie sie selbst sagt. Hier spielt auch ihr mittlerweile dritter Roman »Wonder Valley«.

Ivy Pochoda: Wonder Valley Von der Mojave-Wüste zur Skid Row

Ein nackter Jogger läuft durch den täglichen Pendlerstau auf dem Pacific Coast Highway in L.A. Mit diesem großartigen Auftakt beginnt »Wonder Valley« von Ivy Pochoda – eine spannende Geschichte, meisterhaft erzählt.  

Emily Fridlund: History of Wolves Das Wesen des Bösen

Emily Fridlunds Debüt »History of Wolves« steht auf der Shortlist des Booker Prize 2017. Eine komplexe Struktur, eine vielschichtige Protagonistin und ein zentrales Thema: Das Böse im Menschen. Hält dieser ambitionierte Roman, was er verspricht? Krimiscout ermittelt.

Thomas Mullen und Attica Locke: Rassismus in Amerika, gestern und heute

Thomas Mullen und Attica Locke, zwei zeitgenössische amerikanische Autoren, behandeln in ihren neuesten Romanen die rassistische Seite der Vereinigten Staaten. Krimiscout hat »Bluebird, Bluebird« und »Lightning Men« gelesen – und bei der Lektüre ein paarmal schwer geschluckt.

Ein Interview mit Heather Young Aus der Reihe: LeserInnen fragen AutorInnen

Die amerikanische Autorin Heather Young hat mit »The Lost Girls« ein eindrucksvolles Debüt veröffentlicht. Im Gespräch mit Krimiscout gewährt die Autorin den Lesern nicht nur Einblicke in ihr Allerheiligstes.

Thomas Mullen: Darktown Atlantas dunkle Vergangenheit

»Darktown« von Thomas Mullen ist der erste Band der Reihe um das Ermittlerduo Lucius Boggs und Tommy Smith, zwei schwarze Cops in Atlanta Ende der Vierzigerjahre. Dieser beeindruckende Roman reicht trotz seines historischen Settings weit in unsere Zeit hinein.

Haylen Beck: Here and Gone Alptraum einer Mutter

In seinem Erstling »Here and Gone« packt Autor Haylen Beck* seine Leser am Schlafittchen und lässt sie nicht mehr los. Dieser hochemotionale, rasante Thriller handelt von einer jungen Frau, die auf der Flucht vor ihrem manipulativen Ex-Mann in einen veritablen Alptraum gerät.

Heather Young: The Lost Girls Was mit Emily geschah

Leser, die bei Krimis mit dem inflationär verwendeten Wort »GIRL« im Buchtitel Ausschlag bekommen und bei der Erwähnung der Kategorie »Domestic Noir« genervt abwinken, haben mein volles Verständnis. Den Debütroman »The Lost Girls« von Heather Young allerdings nur deshalb nicht zu lesen, wäre eine Schande.

William Kent Krueger: Ordinary Grace Ein einfacher Segen

William Kent Krueger, manchen Lesern als Autor der Serie um Cork O’Connor bekannt, hat mit »Ordinary Grace« einen atmosphärisch dichten Entwicklungsroman abgeliefert, der seine nachhaltige Wirkung vor allem durch eine hochpoetische Sprache entfaltet.

Kurz und schmerzlos: Von Plaudertaschen und Spannungskillern

Wer empfehlenswerte Spannungsromane sucht, muss viel lesen. Und manchmal bis zur Schmerzgrenze gehen. Drei Titel haben sie nun eindeutig überschritten: »What She Never Told Me« von Kate McQuaile, »The Sound of Rain« von Gregg Olsen und »Those We Left Behind« von Stuart Neville. Krimiscout rechnet ab.

Daniel Shand: Fallow Auf der Flucht

Im Mittelpunkt des turbulenten Debüts von Daniel Shand stehen Michael, frisch aus der Haft entlassen, und sein Bruder Paul, der ihn vor übersteigertem Medieninteresse schützen will. Michael ist ein Mörder, er hat ein abscheuliches Verbrechen begangen.

Emily Ruskovich: Idaho Symphonie des Entsetzens

Im atmosphärisch dichten Debütroman »Idaho« beschreibt Autorin Emily Ruskovich mit beeindruckend poetischer Sprache die Konsequenzen einer entsetzlichen Tat. Düster-verstörend und bezaubernd-lyrisch zugleich erzählt dieser Erstling von Grausamkeit, Liebe, Verlust, Trauer und Vergebung.

Michael Harvey: Brighton Boston noir

Im packenden Spannungsroman »Brighton« beeindruckt Michael Harvey seine Leser nicht nur mit einem authentischen Setting. Diese zutiefst verstörende Geschichte um Gewalt, die korrosive Wirkung von Grausamkeit und die Macht der Freundschaft ist meisterhaft erzählt und überzeugend aufgelöst. 

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